Überleben in der Leistungsgesellschaft

Shownotes

Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Der Druck ist hoch. Es gilt immer mehr zu liefern. Das nervt und macht Menschen kaputt. Dem stimmen wahrscheinlich die meisten zu und ändern trotzdem nichts. Wir rennen im Hamsterrad und brennen aus. Wie geht das anders? Wie schafft man es, sich selbst Druck zu nehmen und trotzdem vorwärts zu kommen? Freut euch auf Harry Potter (Atze ist maximaler Muggel, Leon kurz vor Potterhead-Status), eine Klassenfahrt nach Oxford, Teilnehmerurkunden für Pubertisten und eine Quizsendung mit Henning Baum und Kuhglocken-Dad-Jokes.

Wir danken der Oxford German Society von ganzem Herzen für die Einladung, Gastfreundschaft und Lust am Diskutieren. Ihr habt uns mit vielen Eindrücken wirklich bereichert.

Fühlt euch gut betreut

Leon & Atze

Hier erreicht ihr uns: post@leonwindscheid.de

Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/
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Ab sofort gibt’s Quellen, die erwähnten Videos & noch mehr praktische Tipps zu jeder Folge hier im Blog: https://www.wemynd.de/2022/06/ueberleben-in-der-leistungsgesellschaft/?utm_source=podcast

Kommentare (2)

Melanie Baier

... P.S. Man könnte vereinfacht auch sagen: nicht die Abweichung von der Norm macht Probleme sondern das Problem IST die Norm. Vielleicht mache ich selbst ne neue Podcastfolge draus! ;-) Frohes Schaffen weiterhin und ganz liebe - "kollegiale" - Grüße!!!

Melanie Baier

Lieber Atze, lieber Leon! Eigentlich würde ich an dieser Stelle gerne 10 Seiten der Zustimmung für Euren Podcast schreiben, ich möchte Euch bitten - Euch diese gedanklich vorzustellen und als rundum postives Feedback zu betrachten. :-) Ich schreibe das deshalb, weil hier keine 10 Seiten hinpassen, mir in der letzten Folge aber etwas aufgefallen ist: Schuluniformen, die vermeindlich Gleichheit schaffen können. Ich verstehe den Gedanken hinsichtlich des finanziellen Status einer Person, möchte aber als weiteren Gedanken einstreuen, dass es Menschen gibt, die schlecht in Konfektionsgrößen passen - zu dünn, zu dick, zu klein, zu groß - man würde also nicht gleich stellen, sondern lediglich andere Abweichungen von der Norm sichtbar machen, weil die Personen sich nicht mehr typgerecht kleiden können. Wir sind alle Menschen und wir sind nicht gleich. Genau darin liegt der Charme. Sich selbst und andere mit der jeweiligen Individualität - bewertungsfrei - anzunehmen, darum sollte es gehen, damit wir alle "gleiche" Zufriedenheit mit uns selbst spüren dürfen. Eine Utopie - vielleicht. Dennoch! ;-) Ganz liebe Grüße Melanie Baier

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