Die Macht der Sprache

Shownotes

Es herrscht Streit in Deutschland! Wie soll es mit der Sprache weitergehen? „Studierende“ statt „Studenten“ geht den meisten so über die Lippen. Aber was ist mit „Bürgermeisterkandidaten“? Sollten wir daraus – geschlechtergerecht – „Bürgerinnenmeisterinnenkandidat*innen“ machen? Für Friedrich Merz ist die Sache klar: wir haben andere Sorgen als das Gendern. Aber stimmt das? Grenzen wir nicht aus, wenn immer nur von Bürgermeistern die Rede ist? Hat Sprache nicht viel zu große Macht über unser Verhalten? Wir prüfen die wissenschaftlichen Fakten und liefern euch Material für einen fundierten Streit am Stammtisch.

Den Artikel von Nele Pollatschek lest ihr hier: https://www.tagesspiegel.de/kultur/deutschland-ist-besessen-von-genitalien-gendern-macht-die-diskriminierung-nur-noch-schlimmer/26140402.html

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Kommentare (1)

Kaddi

Ich feier euren Podcast. Weiß garnicht mehr was ich Dienstags bisher ohne euch gemacht hab. Ich finde mich in so vielen Situationen wieder, allein in der Folge „Die Macht der Sprache“ am Anfang als Atze ansprach, dass es ihn gestört hat, dass Leon in einer Talkshow von Herrn Schröder sprach. Diesen Gedanken hatte ich auch schon öfter in der Arbeit. Wenn mich eine langjährige Kollegin und mittlerweile Freundin mit Frau .... anspricht, find ich immer ganz schrecklich und fühl mich selber nicht gut dabei. Fand es aber gut, dass Atze es angesprochen hat, sollte ich wohl auch endlich mal tun.

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