Wie fühlst du Geld?

Shownotes

Macht Geld glücklich? Lange war die Rede von einem Knick in der Zufriedenkeitskurve, aber neue Studien zeigen: Mehr Geld macht doch zufriedener! Leon und Atze greifen tief in die Tasche, um Mythen über Geld aufzudecken, und geben eine Runde an praktischen Tipps aus, um besser mit Geld umzugehen. Dabei geht es nicht um Mathematik, sondern wie immer um unsere Gefühle. Welche Beziehung haben wir zu Geld?

Fühlt euch gut betreut

Leon & Atze

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Kommentare (1)

thomas

Diese Episode hat meinen Sympathielevel für Dich deutlich sinken lassen. Und zwar auf eine Weise die ich nicht kontrollieren kann. Quasi gegen meinen Willen. In meinem Leben ist Geld ein extrem unzuverlässiger Freund der typischerweise dann nicht da ist, wenn ich wirklich Hilfe brauche. Manchmal ist er da, dann lassen wir es uns auch ein Stück weit gut gehen. Aber üblicherweise hat er sein Handy im Flugmodus und streunt irgendwo in der Gegend rum. Ich fühle mich — wie gesagt, gegen meinen Willen — von Menschen verhöhnt die sagen: „Geld? Ja, habe ich, mache ich aber nix mit. Sammeln reicht mir.“ Da sind mir dann die doch lieber, die regelmäßig die Kuh fliegen lassen. Bei der Währungsreform 1948, als die Deutsche Mark eingeführt wurde, bekam jeder 40 DM, ohne Ansehen der Person, Stand, Alter oder Fähigkeit. Am Abend dieses 20. Juni 1948 hatten einige der Menschen 80 DM, andere hatten gar nichts mehr. Diese Diskrepanz werden wir immer haben. Daher ist es auch völlig sinnlos über eine Umverteilung der Geldmenge zu sprechen. Wirkliche Werte liegen in den Dingen die etwas bewirken. Produktionsmittel, Fähigkeiten, Land und Immobilien. Und an der Stelle muss ich mich entscheiden ob ich Teil der Gesellschaft bin, oder Nutznießer der Arbeitskraft anderer. Und vielleicht liegt darin meine Wut. Ich erlebe Dich in dieser Sendung als reiner Nutznießer der Arbeitskraft anderer. Als Jemanden der den gesellschaftlichen Grundsatz „Eigentum verpflichtet“ nicht kennt, und vielleicht damit auch nichts anfangen kann. (Und natürlich ist mir klar das ich nicht genügend weiß um dieses Urteil zu fällen. Mir geht es hier darum meine Gefühle zu beschreiben, nicht um anzuklagen.) Ich gönne jedem seinen Reichtum, egal worin er liegt. Aber die Unfähigkeit den Wert von Reichtum, seine direkt Auswirkung auf das Leben, das Privileg zu erkennen, genug für den täglichen Bedarf zu haben, das macht mich auf eine Weise wütend gegen die ich nichts tun kann. Wichtig: Ich schreibe diesen Kommentar nachdem ich 45 Minuten gehört habe. Was in den nächsten 15 Minuten kommt kann meine Meinung deutlich ändern. Ansonsten, Danke für die sehr lehrreichen Podcasts die ich hören darf.

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